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Kurzurlaub
bei
Conny
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Detlef |
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vom
15.10.05 - 16.10.05 |
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An diesem Wochenende
wurde bei Detlefs Hundeverein die Kreismeisterschaft
ausgetragen, was für uns natürlich ein guter Grund war
Detlef und Conny zu besuchen. |
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Bevor wir am Samstag
morgen in die Fährten fuhren, war erst einmal groβe
Raubtierfütterung angesagt. Meine Hunde lebten dieses
Wochenende komplett im Auto, was für sie ja absolut neu
war. Doch es klappte prima. Wenn sie dann aber zum
Spazierengehen heraus gelassen wurden, waren sie dann
natürlich nicht mehr zu halten. |
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Am Nachmittag fuhren
wir dann auf Detlefs Hundeplatz, um ein bisschen zu
üben. Das Wetter verwöhnte uns an diesem Wochenende
besonders, denn es war angenehm warm. |
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Hier seht ihr gerade
wie Detlef überprüft, ob ich mit Balou schon
Fortschritte gemacht habe. Wir waren sehr überrascht das
Balou keinerlei Probleme mit der Situation hatte,
immerhin sind wir am Morgen schon über 3 Stunden Auto
gefahren, dann saβ er nur im Auto und dann noch ein
fremder Platz, aber das machte ihm überhaupt nichts aus.
Er arbeitet wie gewohnt. |
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Auf den beiden oberen
Bildern seht ihr Balous Schwester, Beast mit ihrem
Züchter und Besitzer Addi. Sieht doch auch schon klasse
aus was die Beiden da so machen. |
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Ja und auf diesen
beiden Bildern seht ihr Detlef mit Bo, Balous Bruder. Es
ist schon toll zu sehen wie weit die Beiden schon mit
ihrem Ausbildungsprogramm sind. Da hinken Balou und ich
natürlich noch gewaltig nach, aber wir werden das auch
noch hinbekommen. |
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Hier seht ihr Bo in
Aktion, leider habe ich keine Bilder von Balous
Schutzdienst. Da noch viele Prüfungsteilnehmer zum üben
auf den Platz kamen, war ich erst bei Flutlicht dran und
die Bilder sind nichts geworden. Aber ich kann euch nur
sagen, er war klasse. Balou arbeitete genauso wie er es
in Hünfeld tut. Er hatte mit dem fremden Helfer
überhaupt keine Probleme. |
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Am Sonntag ging es dann
schon sehr früh zum Hundeplatz, da Addi mit seinem Rüden
bei der Kreismeisterschaft startete. Er konnte sich
einen stolzen 4.Platz erarbeiten. |
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Hier seht ihr ihn mit
seiner Freundin. |
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Während ich den ganzen
Sonntag auf dem Hundeplatz verbrachte, schnappte sich
Andreas die beiden Hunde und machte einen Ausflug zum
Kaiser-Wilhelm-Denkmal. |
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Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica |
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Das
Kaiser-Wilhelm-Denkmal in
Porta Westfalica-Barkhausen
wurde zu Ehren von Kaiser
Wilhelm I. gebaut und gehört zu den monumentalsten
Denkmälern
Deutschlands.
Mit einer Gesamthöhe von 88 m steht das Denkmal
auf dem
Wiehengebirge (Wittekindsberg,
276 m über
Normalnull) und ist
noch weit in der Ferne sichtbar.
1892 wurde mit dem Bau begonnen, am 18.
Oktober 1896 wurde das Denkmal im Beisein von
Kaiser Wilhelm II. und
Kaiserin Auguste Victoria mit einer Feier
eingeweiht, an der zwischen 15.000 und 20.000 Menschen
teilnahmen.
Das tempelartige Bauwerk des Denkmals ist
dreigeteilt. Von der Ringterrasse mit 30 Stützpfeilern
und einem Durchmesser von 120 m führt eine Freitreppe
zur Hoch-Terrasse. Die 7 m hohe Kaiserfigur steht auf
einem 5,5 m hohen Steinsockel. Das Denkmal ist insgesamt
88 m hoch. Auf seiner Spitze befindet sich eine 2,50 m
hohe Kaiserkrone mit vergoldetem Kreuz. Von den
Denkmal-Terrassen hat man eine unvergleichlich schöne
Aussicht auf das gegenüberliegende Wesergebirge mit dem
Jacobsberg, auf dem sich ein 142 m hoher
Fernsehturm befindet, auf den Luft- und Kneippkurort
Porta Westfalica-Hausberge sowie auf das Wesertal und
die Weserbrücke. |
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Er
wanderte den Wittekindsweg weiter und gelangte so
zum "Moltketurm". |
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Der
Moltketurm, auf dem höchsten Punkt des Wittekindsberges
(281,48 m über NN) wurde 1828/29 als Aussichtsturm
"Wittekindsstein" eingerichtet.
Die Bezeichnung "Moltketurm" wurde 1906 durch
Bekanntmachung der
Gemeindeverwaltung Barkhausen eingeführt
zur Erinnerung an den Feldmarschall Graf Helmuth von
Moltke (1800 bis 1891).
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Der
Wanderweg (E11) führt bis zum wilden Schmied,
einem gemütlichen Gasthaus. |
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Andreas kam bei seiner Wanderung auch an der Kreuzkirche
Wittekindsberg vorbei. |
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Kreuzkirche Wittekindsberg |
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Entdeckung 1996
1996 konnten archäologische
Untersuchungen auf der Wittekindsburg ein Bodendenkmal
erschlieβen, das weit über die Grenzen Ostwestfalens
hinaus von groβer historischer und kunstgeschichtlicher
Bedeutung ist.
Die Ausgrabungen legten die Grundmauern
eines kreuzförmigen Gebäudes, eines sog. Zentralbaues
frei, der ohne jeden Zweifel als Kirche anzusprechen
ist. Die in der Regel 1,1 m
breiten und z.T. noch bis 0,8 m hoch erhaltenen, in Lehm
verlegten Bruchsteinmauern, bilden die Form eines
griechischen Kreuzes von etwa 14 m Länge bzw. Breite.
Der absolut symmetrische Grundriss bildet vier
quadratische Räume von etwa
4 x 4 m Gröβe, die sich um einen ebenso dimensionierten
zentralen Raum gruppieren.
Die Gräber |
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Im
südlichen und westlichen Innenraum der Kirche konnten
Reste von insgesamt fünf Gräbern freigelegt werden,
wovon drei sicher als Kindergräber anzusprechen sind.
1. Kind, 1-2 Jahre alt,
Geschlecht unbestimmt, 2.
Junge, ca. 4 Jahre alt, 3.
Mädchen 6-7 Jahre alt, 4.
Mädchen, ca 4 Jahre alt und 5.
1 Frau, erwachsen. |
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Als
Andreas dann wieder am Hundeplatz ankam hatten wir beide
einige Neuigkeiten zum Austauschen. Tja, und dank der
Camera, weiβ ich sogar wo er überall war. Beim nächsten
Besuch bei Conny und Detlef werden wir die Wanderung
gleich noch einmal machen, denn ich möchte diese schöne
Gegend auch gerne einmal live sehen. |
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So
gingen zwei wunderschöne Tage zu Ende, wir möchten uns
noch einmal ganz herzlich für das liebe Aufnehmen bei
euch bedanken. Es war wirklich klasse und denkt dran
jetzt seid ihr wieder an der Reihe, ich hoffe es lässt
nicht allzu lange auf sich warten. |
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